Datenschutz

Bericht zur Datenschutz-Folgenabschätzung zum digitalen Zulassungsschein veröffentlicht

Im Februar 2024 wurde der digitale Zulassungsschein als weitere neue Funktion der eAusweise-App vorgestellt. Das System baut ebenso wie der digitale Führerschein auf der ID Austria auf und ermöglicht es Fahrzeughalter*innen, bei Verkehrskontrollen im Inland den digitalen Zulassungsschein via App vorzuweisen, wenn sie das im Vergleich zum Vorzeigen des physischen Zulassungsscheins bevorzugen. Auch bei Aktivierung

2024-02-19T12:52:23+01:00Verkündung|

Research Institute am imh Kongress “FutureHub Behörden”

Wir werden am imh FutureHub Behörden mit 2 Beiträgen vertreten sein. Vortrag: Einsatz von KI durch Behörden Heidi Scheichenbauer und Moritz W. Rothmund-Burgwall werden einen Vortrag zum Thema "Einsatz von KI durch Behörden - Was sollte abseits des AI-Acts noch berücksichtigt werden?" halten. Hierbei gehen sie auf die Anforderungen aus dem Legalitätsprinzip ein, erläutern

2024-02-14T11:40:23+01:00Veranstaltung|

IRIS24: Internationales Rechtsinformatik Symposion 2024

IRI§24 Das internationale Rechtsinformatik Symposion 2024 findet von 14.02. - 17.02. 2024 in Salzburg und online statt. Thema dieses Jahr sind Juristische Sprachmodelle / Legal Linguistic Models. Unser Beitrag zum IRI§24 Das Research Institute ist im Programm mit 2 Beiträgen vertreten. Donnerstag 15. Februar 2024 Session 3A: Data Governance, Privacy & Datenschutz/Data Protection I

2024-02-09T21:13:02+01:00Veranstaltung|

Neuerscheinung: Wissenschaft und Datenschutz

Sammelband: Wissenschaft und Datenschutz – mit einem Beitrag von Michael Löffler Wissenschaft und Datenschutz, Jan Sramek Verlag Mit dem Spannungsverhältnis zwischen dem Recht auf den Schutz personenbezogener Daten zum Recht auf Wissenschaftsfreiheit setzte sich die sechste Jahrestagung „Räume und Identitäten“ - Wissenschaft und Datenschutz  der Paris Lodron Universität Salzburg auseinander.Die Ergebnisse

2024-02-06T09:56:25+01:00Publikation|

EuGH: Urteil zu hypothetischem Datenmissbrauch

Keine Erheblichkeitsschwelle für immateriellen Schadenersatz iSd Art 82 DSGVO – rein hypothetisches Risiko eines Datenmissbrauchs reicht nicht aus (C-687/21) Die DSGVO sieht nach Art 82 für jede betroffene Person, der aufgrund eines DSGVO-Verstoßes ein materieller oder immaterieller Schaden entstanden ist, einen Anspruch auf Schadenersatz gegen den Verantwortlichen oder Auftragsverarbeiter vor. Zur Geltendmachung eines solchen

2024-02-01T15:31:23+01:00Analyse|

Diabetes mit künstlicher Intelligenz bekämpfen – „dAIbetes“ Forschungsprojekt gestartet

Federated Learning und Diabetesforschung: Horizon-Projekt „dAIbetes“ in Innsbruck mit RI als Projektpartner angelaufen Am 22. und 23. Jänner 2024 fiel der Startschuss für das wegweisende Horizon-Projekt „dAIbetes“, im Rahmen dessen sich die Projektpartner unter der Leitung von Prof. Jan Baumbach von der Universität Hamburg in Innsbruck versammelten, um das Projekt offiziell zu starten und mit

2024-02-14T11:41:21+01:00Verkündung|

EuGH: Entscheidendes Urteil zu sensiblen Daten

EuGH stellt klar: Die Verarbeitung sensibler Daten muss auf der allgemeinen Rechtmäßigkeitsvoraussetzung nach Artikel 6 Absatz 1 und einem spezifischen Ausnahmetatbestand gemäß Artikel 9 Absatz 2 der DSGVO basieren. Das Verhältnis zwischen Art. 6 und 9 DSGVO war lange umstritten. Oft wurden die Ausnahmetatbestände gemäß Art. 9 als eigenständige Rechtsgrundlagen betrachtet, insbesondere wenn es um

2024-01-18T11:23:13+01:00Analyse|

Haftung juristischer Personen – DSB führt ausgesetzte Verwaltungsstrafverfahren weiter

EuGH setzt klare Maßstäbe bei Datenschutzverstößen nach Art 83 DSGVO – Datenschutzbehörde führt ausgesetzte Verwaltungsstrafverfahren weiterWie bereits in einem früheren Artikel erläutert, hat die Datenschutzlandschaft in Europa mit dem Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH) vom 05.12.2023 im Fall „Deutsche Wohnen“ (C-807/21) zur unmittelbaren Strafbarkeit juristischer Personen einen tiefgreifenden Wandel erlebt. Denn in dem

2024-01-12T16:54:02+01:00Verkündung|

Die Einhaltung von ethischen und menschenrechtlichen Standards als Wettbewerbsvorteil im globalen Wettbewerb

Was können Unternehmen gegen die Erosion von digitaler Souveränität und die Gefährdung von Grundrechten und Demokratie durch große Internet-Plattformen beitragen? EU-Regulierung als Chance wahrnehmen: Grundlagen und Instrumente für grundrechtskonforme Produkte und Dienstleistungen und für ein alternatives Wirtschaftsmodell in den neuen digitalen Rechtsakten.Auszug:Unternehmen können von diesen Maßnahmen profitieren und zum Wandel in Richtung eines wertebasierten und

2024-01-11T15:31:09+01:00Verkündung|

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